INTERVIEW (1) Dorf TV

INTERVIEW (2) Dorf TV

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

ABOUT
In Elisa Andessners fotografischen Arbeiten ist immer die selbe Person zu sehen. (...) Nichts Spontanes ist in diesen Bildern. Sie sind genauestens kalkuliert, präzise ausgerichtet und bis ins letzte Detail inszeniert. Man merkt ihnen den langen Prozess ihrer Entstehung an. Nichts Überflüssiges, kein Schmutz, im Gegenteil: die Fotografien sind von einer beinah klinischen Sauberkeit. Fast könnte man meinen, eine Chirurgin hätte mit ihrem Skalpell die Bilder komponiert, der Notwendigkeit einer Anamnese folgend.

Martin Breindl, aus „Über die Unmöglichkeit, (nicht) zu verschwinden“

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::